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Abstimmungszeit beendet
Autor lisa ringwald am 30. August 2013
4537 Leser · 6 Kommentare

Die Kanzlerin direkt

mietnormaden

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
ich würde gerne wissen,was sie zukünftig vor haben gegen die mietnormaden zu tun? Viele Vermieter sind auf die Miete angewiesen, leider nehmen nicht zahlende Mieter und Mieter, die die Wohnungen in einem sehr schlechten Zustand hinterlassen zu. Ich finde es richtig Mieterrechte zu stärken, jedoch sollten die Vermieter auch Rechte haben um sich gegen so etwas schnell zu wehren und nicht erst bis zu einem Jahr auf einen Gerichtstermin warten müssen auf dessen kosten der Vermieter auch tragen muss. Wie haben Sie vor hierbei für mehr Gerechtigkeit zu sorgen?
Lisa Ringwald

Kommentare (6)Schließen

  1. Autor Theresia Fibig
    am 09. September 2013
    1.

    Sehr geehrte Frau Ringwald,
    Sie sind Vermieterin, schön für Sie trotz einiger Mietnomaden. Aber ... Sie haben sich noch nie als Mieter vollkommen heruntergekommene Wohnungen angesehen für die horrende Mieten verlangt werden - dieselbe Schiene, nur andersherum.
    Ich nehme an, es gibt weitaus mehr Vermieter, die den Hals nicht voll bekommen als Mietnomaden. Generell, es fehlt an Respekt sowohl dem Mieter als dem Vermieter gegenüber. Eine Win-Win-Situation gibt es zumindest im Mieterverhältnis nicht.
    Freundlichen Gruß

  2. Autor Frank Uwe Stockinger
    am 12. September 2013
    2.

    Sehr geehrte Frau Lisa Ringwald,

    Nach Gerechtigkeit fragt keiner.

    Moralische Werte waren Gestern.

    Ethische Grundsätze haben bei unserer Justiz keinen Rang.

    Zur Zeit zählen nur oberflächliche Werte.

    Das was Sie sehen.

    Oh ist das aber ein schönes Auto (z.b. Merzedes SL Cabrio)
    Oh sind das schöne Kleider.
    Oh ist das ein toller Schmuck.
    usw.

    Ob sich die Personen den überzogenen Lebensstandart leisten können oder nicht.

    Wird nicht hinterfragt.

    Es wird aber kontinuierlich Unterstützt wenn Sie Aufgrund eines unangemessenen total Überzogen Lebensstandarts
    in Insolvenz gehen, hoppla da werden Sie noch belohnt, es wird ab 2014 die Insolvent Zeit von 7 Jahren auf nach 3 Jahren reduziert.

    Das heißt Ihnen werden die Schulden die Sie nicht zurückbezahlen konnten, einfach erlassen, auf Deutsch gesagt, geschenkt, per Gesetz.

    Die Gläubiger oder Vermieter bleiben auf den Kosten sitzen, auch eine Art des Wirtschaftlichen Aufschwungs.

    Ich Frage mich auch, wie kommt man auf die Idee die Gestze so zu definieren wie diese derzeit definiert sind.

    Wahrscheinlich alles eine Art der freien Auslegung.

    Mit freundlichen Grüßen

    Frank Stockinger

  3. Autor Erhard Jakob
    am 13. September 2013
    3.

    Es sollte § 1 gelten!

    Vorsicht und gegenseitige
    Rücksischt nahme.

  4. Autor Erhard Jakob
    am 16. September 2013
    4.

    Gegen Mietnomaden sollte man genauso vorgehen,
    wie gegen Wohnungs- und Grundstücks-
    spekulanten!

  5. Autor Ralf Schumann
    am 17. September 2013
    5.

    Niemand hat das Recht das Eigentum eines Anderen zu beschädigen. Das gilt auch für Mieter, Frau Fibig!

  6. Autor Frank Uwe Stockinger
    am 18. September 2013
    6.

    Das Allgegenwärtige Wirtschaftswunder !

    Man muss nur mal die Frage stellen, was haben Mietnomaden und Insolvenz gemeinsam ?

    Und wer muss den entstandenen Flurschaden bezahlen !

    Mögliche Antwort :

    In beiden Fällen sind es Personen die den entstandenen Flurschaden nicht zu Verantworten haben !

    Die Kosten werden auf Vermieter und Gläubiger per Gesetz übertragen.

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