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seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

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Abstimmungszeit beendet
Autor R. Krug von Nidda am 10. Mai 2016
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Die Kanzlerin direkt

Mietpreisbremse

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,
ich schreibe Ihnen, weil ich glaube, dass Sie Volkes Stimme nicht , oder zu wenig hören.
Ich bin u.a. mit der Mietrechtsreform nicht einverstanden. Haben Sie denn keine sachkundigen Berater die Ihnen vermitteln, welche Folgen diese für Mieter hat? Z.B. werden Maklergebühren in die Miete eingerechnet, schaden dem Mieter also doch auf Umwegen. Mietpreisbremse wird auch zum Nachteil für Mieter. Die Miete wird bei jeder Gelegenheit erhöht, damit der Vermieter nicht ins Hintertreffen gerät, auch von Vermietern, die oft jahrelang moderate Mieten nicht erhöht haben. Und so gibt es noch viele Dinge, die unklug veranlasst wurden. Was kann ich als Bürger tun? Ich wähle Sie (die CDU) nicht mehr.
Renate Krug v. Nidda