Liebe Besucherinnen und Besucher,

seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

Wir danken Ihnen für Ihre rege Teilnahme auf www.direktzurkanzlerin.de.

Ihr Moderationsteam

Abstimmungszeit beendet
Autor C. Huch-Baden am 15. April 2016
2975 Leser · 6 Kommentare

Die Kanzlerin direkt

Panama-Liste

Sehr geehrte Frau Bundeskanzler (Frau Bundeskanzlerin ist ein weißer Schimmel...)
Ist es korrekt, dass Panama vor Deutschland auf der Skala der Steueroasen vor Deutschland rangiert? Ich bitte um eine kurze klare,Ja/Nein-Antwort!

Kommentare (6)Schließen

  1. Autor Erhard Jakob
    am 16. April 2016
    1.

    Huch,
    das ist keine Anfrage an die Bundeskanzlerin!
    Das ist ein Pamphlet. Ich bin sicher, dass der
    Beitrag nicht unter die *Top-Drei* und somit
    auch nicht bis zu der Kanzlerin kommt.
    .
    Suche Wettgegner, die
    dagegen wetten.

  2. Autor Wolfgang Mücke
    am 16. April 2016
    2.

    Auf einer Liste des "Tax Justice Network" steht Deutschland auf Platz 8, die USA übrigens auf Platz 3 und Panama auf Platz 13.
    http://www.financialsecrecyindex.com/
    Zuwanderer aus Staaten außerhalb der EU können beispielsweise Verwandte Konten und Depots in Deutschland eröffnen lassen und sich eine Vollmacht erteilen lassen. Das ist, als wenn es ihr eigenes Konto wäre. Es wird aber keine Quellensteuer erhoben und das örtliche Finanzamt interessiert sich nicht dafür. Das Auslandsfinanzamt wird nicht informiert. Da braucht man nicht einmal einen Briefkasten.
    Aber:
    Bei der Diskussion wird überhaupt nicht betrachtet, warum Leute ihr Geld dem Fiskus entziehen.
    Die Steuergesetze interessieren die Inflation nicht. Selbst wenn die Erträge gleich oder kleiner der Inflation sind, muss auf die Eingänge Ertragssteuern bezahlt werden. Das Problem gibt es bei Zinspapieren ganz offensichtlich. Die Zinsen liegen aktuell meist unter der Inflationsrate. Aber das gilt auch bei den Aktien. Beim DAX, bei dem die Dividenden enthalten sind, entspricht die Steigerung seit 2000 der Inflation seit 2000. Der reale Gewinn ist praktisch Null. Trotzdem muss auf die Dividenden Steuern bezahlt werden. So mancher empfindet dies als absolut ungerecht und hilft sich selbst. Das lohnt sich natürlich erst ab einer gewissen Höhe. Es ist natürlich illegal.
    Über dieses Problem wird natürlich auch nie berichtet.

  3. Autor Erhard Jakob
    am 18. April 2016
    3.

    Thomas,
    mir geht es doch gar nicht darum, dass die Bundeskanzlerin unsere Schreiben liest. Mir geht es eher darum, dass die Mitarbeiter der
    CDU-Bürgerbüros und anderen Bürgerbüros die Schreiben
    liest. Und da bin ich mir schon ziemlich sicher. Und, wenn
    ich auf meine Beiträge schaue und sehe, dass oftmals
    mehr als 2000 Tausend Leser drauf geschaut haben,
    freue ich mich schon sehr. Auch, wenn ich nicht
    unter die * T o p - D r e i * gekommen bin.

  4. Autor Wolfgang Mücke
    am 18. April 2016
    4.

    Werter Hr. Dischinger,

    natürlich hat diese Homepage die Funktion eines Meckerkastens. In den Antworten der Mitarbeiter wird alles weich gespült. Trotzdem finde ich die Homepage gut. Sie schreiben doch auch sehr viel.

  5. Um einen Kommentar schreiben zu können, müssen Sie angemeldet sein.