Liebe Besucherinnen und Besucher,

seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

Wir danken Ihnen für Ihre rege Teilnahme auf www.direktzurkanzlerin.de.

Ihr Moderationsteam

Abstimmungszeit beendet
Autor Jennifert Kurz am 03. Dezember 2012
5587 Leser · 1 Kommentar

Umwelt und Tierschutz

Pferdeschänder

Sehr geehrte Bundeskanzlerin,
Es geht um das Anliegen wegen der häufenden Pferdequälereien im Land allgemein.
Leider müssen immer mehr Pferdebesitzer die Angst haben auch Opfer zu werden.
Da es keinen richtigen Schutz un Maßnahmen gegen so einer "Perversion" gibt.
Nicht das es reicht das nur Tiere allgemein Opfer werden!!!
Es wurden zudem schon Menschen Angegriffen.
Hierzu ein Video das ihnen zeigt wie ein Psychologe die kleine Spannweite zwischen Mensch und Tier ansieht!

http://www.sat1.de/tv/akte/video/tierschaender-erst-tiere...

Desweiteren lege ich Ihnen eine Seite nahe wo die meisten Tierschänder (Pferde) zu sehen sind und sie einmal mit der prutalität konfrontiert werden die so ein Mensch an den Tag legt.

Somit bitte ich sie Im Namen aller Tierbesitzer bitte Unternehmen Sie etwas dagegen und setzen Sie nicht nur eine Geldstrafe aus.Sonder bitte schicken sie so einen mensch in "Sicherheitsverwahrung" in die geschlossene Psychatrie und behalten diese bitte im Auge!!!

Hier die Seite:
http://www.facebook.com/stoppt.pferdeschaender

Jennifer Kurz

Denn Sie müssen uns beschützen !!!!

Kommentare (1)Schließen

  1. Autor Helmut Krüger
    am 05. Januar 2013
    1.

    Geehrte Frau Kurz,

    weil ich jetzt nicht weiß, ob infolge der zweimaligen Aussetzung der Antworten am 24.und am 31. die ersten drei oder die ersten sechs Beiträge beantwortet werden, will ich für den Fall, dass nur die ersten drei beantwortet werden sollten, eine Antwort zu geben versuchen. Dies aus der Perspektive eines gewöhnlichen Bürgers, denn mehr bin ich weder in diesem Fall und auch sonst ja nicht. Nur ein Einträger, zuweilen, und mitunter ein Lesender hier.

    Ich glaube, dass die ganze Phantasie des Gesetzgebers (das ist ja der beschließende Bundestag und die Regierung, die ggf. die Vorlage dazu liefert und das Gesetz dann verkündet) nicht ausreicht, um sich solche fortgesetzte Ungeheuerlichkeiten vorzustellen.

    Sadismus an Menschen, bis hin zur Tötung, ist ja gemeinhin bekannt. Die Ahndung, der Schutz der Gesellschaft und die versuchte Änderung des Täters geht dann oft in Richtung Psychiatrie. Sadismus an Tieren ist nach meiner Beobachtung noch etwas unterbelichtet.

    Auch wenn zu Recht zwischen Menschen und Tieren unterschieden wird, so meine ich, dass der nachfolgend zitierte Paragraf im Maß der Freiheitsstrafe verändert werden muss:

    § 17

    Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer 1. ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet oder
    2. einem Wirbeltier
    a) aus Rohheit erhebliche Schmerzen oder Leiden oder
    b) länger anhaltende oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden zufügt.

    Ob dies psychisch kranke Menschen, die es zu 99,9 % sein müssen, von der Tat abhält, wage ich zu bezweifeln. Allerdings glaube ich heute schon, dass bei Festnahme der einschlägigen Täter psychologische Gutachten angefertigt werden, hier zwar nicht die Menschenwelt, so doch die Tierwalt vor diesen Menschen geschützt werden muss.

  2. Um einen Kommentar schreiben zu können, müssen Sie angemeldet sein.