Liebe Besucherinnen und Besucher,

seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

Wir danken Ihnen für Ihre rege Teilnahme auf www.direktzurkanzlerin.de.

Ihr Moderationsteam

Abstimmungszeit beendet
Autor S. Morgenschweis am 12. September 2015
3212 Leser · 2 Kommentare

Die Kanzlerin direkt

Schlepperbanden

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,

jeden Tag liest man neue Berichte über das Flüchtlingsdrama - die Medien überschlagen sich mit Meldungen über den Flüchtlingsstrom. Bedauerlicherweise werden tausende von Menschen durch Schlepperbanden abgezockt und ausgenutzt - zu dem unter riskanten und lebensgefährlichen Bedingungen transportiert. Hier ist inzwischen ein attraktives Geschäftsfeld entstanden, in dem 3 stellige Millionenbeträge von organisierten Schlepperbanden umgesetzt werden. Dieses Problem ist seit langer Zeit bekannt, dennoch schaut die deutsche und europäische Politik untätig zu. Wann können wir damit rechnen, dass hier Abhilfe geschaffen wird und diese mafiösen Strukturen bekämpft werden? Warum übernimmt Deutschland und die EU nicht den geordneten Transport der Flüchtlinge und sorgt somit für einen menschenwürdigen und geordneten Transfer der Hilfsbedürftigen in die EU?

Freundliche Grüße
Stephan Morgenschweis

Kommentare (2)Schließen

  1. Autor I. Schramm
    am 14. Oktober 2015
    1.

    Auch wenn wir es gerne wollten, wir können nicht die Welt retten! Die Einwohnerzahl Afrikas wächst expontiell, da sind leider Hungesnöte und Kriege vorprogrammiert . Jetzt lebt eine Milliarde Menschen dort bis zum Jahr 2100 werdén es zwei Milliarden sein. Man kann also nur Hilfe zur Selbsthilfe geben. Alles andere hilft nur kurzfristig, da muss man ganz realistisch sein. Die Probleme müssen vor Ort gelöst werden!

  2. Um einen Kommentar schreiben zu können, müssen Sie angemeldet sein.