Liebe Besucherinnen und Besucher,

seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

Wir danken Ihnen für Ihre rege Teilnahme auf www.direktzurkanzlerin.de.

Ihr Moderationsteam

Abstimmungszeit beendet
Autor Harald Bretz am 13. Oktober 2017
1856 Leser · 5 Kommentare

Umwelt und Tierschutz

Schweinehochhaus

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

im Bereich der Nutztierhaltung ist seit Jahren Stillstand angezeigt. Warum angagieren Sie sich hier öffentlich überhaupt nicht? Der Bundeslandwirtschaftsminister Herr Schmidt, ist ein Lobbyismusminister der Agrarindustrie.
Warum lassen Sie so eine unvorstellbare Tierqualindustrie zu?
Frau Schulze Föcking sollte zurück treten. Eine Partei, die sich christlich nennt, und eine Massentierhaltung zulässt, die nur aus mit Antibiotika und Tierqual besteht ist nicht wählbar. Es gibt zwischen 7-10 Millionen Vegetarier, diese Wählergruppe erreichen Sie damit bestimmt nicht.

Mit freundlichen Grüßen

Harald Bretz

https://youtu.be/cM5cxfzuX7E

Kommentare (5)Schließen

  1. Autor Erhard Jakob
    am 16. Oktober 2017
    1.

    Wir sollten alles mit beiden
    Augen betrachten.

    Schließlich fressen die 7 - 10 Millionen Vergetarier unseren Tieren
    nur das Futter weg. Das sollten wir auch unter
    Tierquälerein zählen.

  2. Autor Roland Meder
    am 16. Oktober 2017
    2.

    Erhard, heute sind Sie mit Ihren Kommentaren besonders gut drauf.

  3. Autor Erhard Jakob
    am 16. Oktober 2017
    3.

    Roland,
    ein bißchen Spass muss sein.
    Das Leben ist schon
    ernst genug!

  4. Autor Harald Bretz
    Kommentar zu Kommentar 1 am 16. Oktober 2017
    4.

    Hallo, Erhard!

    Darum wird auch aus Südamerika über 70% des gesamten Sojas nach Europa verschifft, damit die Tiere schön das Gensoja bekommen. Die kleineren Bauern in Südamerika werden ausradiert. Die Vegetarier würden den Tieren das Essen weg essen, Du scheinst Dich nicht mit dem Thema auszukennen. Glaubst Du wirklich Europa könnte das Tierfutter für die Massentierhaltung selber produzieren? Dazu müssten wir wieder in Russland einmarschieren. Dann hätten wir die Flächen für das Gensoja von Mosanto.

  5. Autor Felizitas Stückemann
    am 10. November 2017
    5.

    Nun mal im Ernst, Harald Bretz, man kann eine Partei
    doch nicht wegen eines einzigen Punktes im Programm,
    der Punkt einem nicht gefällt, diese Partei nicht wählen !
    Man muss das Gesamtkonzept betrachten ! Sie wollen
    doch nicht etwa die Grünen wählen, die unsere Republik
    mit Hilfe Millionen Zuwanderer ändern wollen, zum Nachteil
    aller im Lande ?? Dann würde es noch ganz andere Punkte
    geben, die Ihnen sicher nicht gefallen werden !! Das sollte
    man gegeneinander aufwiegen. Auch ich mag die Massen
    der Tierhaltung nicht. Man muss nicht täglich Fleisch essen.
    Das gab es früher auch nicht, auch ohne Vegetarier.

  6. Um einen Kommentar schreiben zu können, müssen Sie angemeldet sein.