Liebe Besucherinnen und Besucher,

seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

Wir danken Ihnen für Ihre rege Teilnahme auf www.direktzurkanzlerin.de.

Ihr Moderationsteam

Abstimmungszeit beendet
Autor Klaus Fink am 08. Dezember 2016
3020 Leser · 3 Kommentare

Die Kanzlerin direkt

Sicherheit

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

in einem Fernseh-Talk bei Markus Lanz vorgestern wurden die mit der Flüchtlingszuwanderung entstandenen Veränderungen in Freiburg geschildert. Dort gibt es mittlerweile vereinzelt No-Go-Areale, besonders Frauen wagen sich nicht mehr alleine abends in die Stadt, Kinder werden mit dem Auto zur Schule gebracht und bei manchen Deliktarten sind markante Zuwächse zu verzeichnen.
Es wurde in der Sendung von einem Teilnehmer auch erwähnt, dass die verachtende Einstellung vieler Flüchtlinge zu Frauen tief sozialisiert und so verankert sei, dass Integrationsmaßnahmen vielfach nur begrenzt entgegen wirken. Sollte unsere Demokratie in der gewohnten Form zukunftsfähig bleiben, muss unbedingt stärker und schnell die Einhaltung von Recht und Ordnung sichergestellt werden. Es darf keine No-Go-Areale geben, in dem vorhandenen Ausmaß übergriffige Zustände mit der Folge von starken Ängsten und Unzufriedenheit vieler Bürger gegenüber den politisch Verantwortlichen sowie weiterhin geduldete Parallelgesellschaften mit eigenen Gesetzen.
Gelingt dies in naher Zukunft nicht besteht m.E. die reale Gefahr, dass die Demokratie in der jetzigen Form gefährdet sein könnte, sollten sich der Rechtsruck und die außerparlamentarische Oppositionsbewegungen weiterhin verstärken.
Sehen Sie eigentlich diese gefährliche Entwicklung nicht, die – sollten sich die Verhältnisse nicht nachhaltig bessern – zu einem regelrechten „Auseinanderbrechen“ der Gesellschaft in Deutschland führen kann ?
Warum begrenzen Sie nicht den Zuzug durch eine Obergrenze und stellen Maßnahmen sicher, dass auch massive Rückführungen abgelehnter Asylbewerber jetzt beschleunigt durchgeführt werden ?
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Fink

Kommentare (3)Schließen

  1. Autor Felizitas Stückemann
    am 11. Dezember 2016
    1.

    Zu Abs.2 :Zur Verifizierung: Es handelte sich um den
    bekannten Strafverteidiger und Rechtsanwalt Steffen Ufer,
    der genau weiß, wovon er redete.

  2. Autor Ingeborg von Platen
    am 12. Dezember 2016
    2.

    Das ist auch meine Meinung: Frau Merkel hat das Problem von Anfang an nicht erkannt. Sie hat eine Einladung ausgesprochen, die von ihr nicht als solche erkannt worden sein mag. Aber wie naiv darf man als BK sein? Danach kamen die Selfies = weitere Einladungen, die Besuche bei Opfern rechter Gewalt. Die Opfer von Flüchtlingsgewalt bleiben alleine.
    Die oft zu lesende Behauptung, eine "Physikerin" denke vom Ende her, sollte damit endgültig widerlegt sein!
    Dabei muss immer wieder gesagt werden: es herrscht eine Sprachverwirrung. Alle illegalen Einwanderer werden als "Flüchtlinge" bezeichnet, was sie aber nicht sind. Das Asylgesetz wird zur illegalen Einwanderung missbraucht. Es ist mehr als an der Zeit, dies endlich zu ändern:
    - Asylantrag an der Grenze,
    - keine Einreise vor der Entscheidung,
    - keine Klagemöglichkeit gegen eine Entscheidung,
    - Altersüberprüfung aller, die sich als ""Minderjährige unbegleitete Flüchtlinge" bezeichnen,
    - Absenkung der Leistungen, Sachleistungen statt Geld, etc.etc.

    Aber bevor sich hier vielleicht etwas tut, muss sicher erst wieder ein hochdotierter Auftrag an eine Beratungsgesellschaft vergeben werden!

  3. Um einen Kommentar schreiben zu können, müssen Sie angemeldet sein.