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Abstimmungszeit beendet
Autor Malte Henes am 28. September 2015
2168 Leser · 1 Kommentar

Die Kanzlerin direkt

Sorge: Probleme der Automobilindustrie und nicht abschätzbare Anzahl Flüchtlinge

Hallo liebe Kanzlerin,
Ich bin ein 25 Jähriger der sich gerade versucht eine Zukunft aufzubauen. Haus ist vor einem Monat gekauft und ein Kind ist geplant. Und ich Blicke in eine für mich sehr besorgniserregende Zukunft. Mein Arbeitgeber hat Momentan ein großes Problem mit seinen Fahrzeugen und der bis jetzt unaufhörliche Strom Flüchtlinge kosten und werden uns noch viel mehr Geld kosten. Ich kann mir nicht vorstellen das alle geschätzten 800.000 Flüchtlinge (ich hab in meinem jungen Leben schon gelernt das diese Zahlen immer zu klein waren) wirklich alle gut qualifiziert sind und sofort einen Job finden. Unsere Arbeitslosen haben ja bereits Probleme einen Job zu finden wären doch sogar 3 Mio hab ich gehört, alle unqualifiziert? Oder werden wir auf einmal eine große Menge Job kriegen, wenn ja woher? Sie müssen doch einen bzw mehrere Pläne haben für die noch vielfältigen Möglichkeiten. Ich höre bis jetzt aber nur glaubt an uns, wir schaffen das und alles wird gut. Damit machen sie mir keine Hoffnung... Ich sehe Momentan es so das durch den Vw Skandal der so hoch gepusht wird durch die Nachrichten ein massiver Vertrauensverlust einher geht. Vw steht in meinen Augen für Deutschland. Auf der anderen Seite massive Mehrausgaben durch den viel zu hohen Andrang an Flüchtlingen. Deutschland kann nicht allen helfen ohne in meinen Augen sich selbst runter zu wirtschaften. Vielleicht können Sie mir ja erklären wie sie sich das vorstellen und wieder Mut machen.

Kommentare (1)Schließen

  1. Autor Erhard Jakob
    am 28. September 2015
    1.

    Was die Probleme von Deutschland betrifft >Griechenland, Asyl-
    Wirtschaftsflüchtlings-Strom, VW-Skandal usw.) möchte ich
    nicht in der Haut der Bundeskanzlerin stecken.

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