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Abstimmungszeit beendet
Autor Theo Hogelucht am 07. September 2015
3788 Leser · 14 Kommentare

Kultur, Gesellschaft und Medien

Sorgen um unsere Sicherheit

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

auch ich habe Mitleid mit den syrischen Flüchtlingen. Trotzdem mache ich mir Sorgen um unsere Zukunft. Sie sagen, dass es wegen der Flüchtlinge keine Steuererhöhung geben wird. aber wie wollen Sie das alles finanzieren? Erst die Hilfspakete für Griechenland wo wir den größten Anteil schultern müssen und auch jetzt liegt wieder die Hauptlast bei Deutschland.
Unsere Straßen und Brücken sind marode und der Zustand unserer Schulen ist katastrophal. Wenn man sieht, wie hoch die Einbruchsquote in unserem Land ist, dann macht das nicht nur mir große Angst und Sorgen.
Gleichzeitig rekapituliert unsere Justiz vor den libanesischen Großfamilien die bereits jetzt in Bremen und Berlin ihr Unwesen treiben. Hinzu kommt die Sorge, dass die verschiedenen ethnischen Gruppen ihre Konflikte in Zukunft in unserem Land austragen. Aus all diesen Gründen wünsche ich mir von Ihnen, dass Sie auch das Wohl des deutschen Volkes nicht aus den Augen verlieren und Ihnen die Wähler nicht nach rechts abdriften.
Bereits jetzt haben in unserem engsten Bekanntenkreis einige hochqualifizierte junge Leute unser Heimatland verlassen, weil sie in Kanada, Neuseeland oder Australien eine bessere Zukunft haben.
Wenn ich jünger wäre - ich glaube ich würde auch gehen.

Mit freundlichen Grüßen

Theo Hogelucht

Kommentare (14)Schließen

  1. Autor ines schreiber
    am 14. September 2015
    1.

    Dem kann ich zustimmen....viele benehmen sich ....nicht wie Gäste....ich höre auch immer mehr negatives....und das wird noch schlimmer....

  2. Autor Erhard Jakob
    am 14. September 2015
    2.

    Die Heimat verlassen, verbunden mit der Hoffnung,
    dass man in der Ferne ein besseres Leben hat,
    löst das Problem nicht.

    Weder bei den Syriern noch
    bei den Deutschen.

  3. Autor ines schreiber
    am 14. September 2015
    3.

    Erhard....stimme ihnen zu

  4. Autor ines schreiber
    am 14. September 2015
    4.

    Ich möchte nicht wissen was passiert .....wenn wir dort wären und uns so benehmen würden. ...

  5. Autor Theo Hogelucht
    am 22. September 2015
    5.

    Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

    nachdem ich in den letzten Tagen Berichte in der Zeitung gelesen habe, wo zu lesen war, dass bereits die ersten Gemeinden Anwohnern ihre Wohnungen wegen Eigenbedarf kündigen um Flüchtlinge unterzubringen wandelt sich meine Sorge in Unverständnis und der Angst, dass Sie mit ihrer Politik den Rechten in Deutschland die Steigbügel halten. Ich bitte Sie, sich mehr mit unseren EU- Partnern abzustimmen, damit nicht die deutschen Mitbürger das Nachsehen haben und die Rechten von ihrer Migrationspolitik profitieren werden.

    Mit freundlichen Grüßen und in großer Sorge
    Theo Hogelucht

  6. Autor Erhard Jakob
    am 22. September 2015
    6.

    Theo,
    die von Ihnen genannten Sorgen teile ich auch.

    Besonders Sorge habe ich, dass sich viele Wähler von den etablierten
    Parteien abwenden und den Rechten (AfD, NPD, DIE RECHTEN usw.)
    zuwenden. Dann ist es nicht mehr weit bis zu einem Bürgerkrieg.

    In dieser Richtung habe ich Sorge, dass die *Berliner Republik* genauso zugrunde geht, wie die DDR und die *Weimarer Republik*.

  7. Autor Gabriele Klein
    am 27. September 2015
    7.

    ...hab gehört dass jetzt Russen und Chinesen in Syrien im Anmarsch sind. Dies bedeutet im Klartext noch mehr Flüchtlinge, denn jetzt dürfte es für den Daech dort in der Tat "eng" werden. Meine Frage, wohin flieht eigentlich der Daech in so einer Situation? Nach China und Russland geht schlecht, Auch Amerika machte schon lange die Tore dicht um wie es in der Presse heißt keine "Pipeline" für den den Terror nach USA zu ermöglichen. Tja, wohin mit dem Daech? Aber bitte, nochmals die eindringliche Warnung an Europa und vor allem Deutschland, Grenzen sind nur erlaubt wenn sie geöffnet sind damit dem Asylrecht keine Gefahr droht durch Drahtzaun und so..... Nur, wenn Verfolgte und Verfolger gleichermaßen aufgenommen werden, (ich meine natürlich bis zur endgültigen Klärung der Verhältnisse) verdient sowas eigentlich überhaupt noch die Bezeichnung "Asyl" sprich "Schutz vor Verfolgung.....

  8. Autor Theo Hogelucht
    am 28. September 2015
    8.

    Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
    wenn ich die letzten Nachrichten verfolge, haben sich meine Befürchtungen schon bestätigt. Die Flüchtlinge tragen bereits in den Auffanglagern ihre teils religiösen Konflikte gewalttätig aus. Ihre Ministerin Frau Schwesig warnt bereits vor Mißbrauch und Vergewaltigungen in den Flüchtlingsheimen. In der älteren Generation, zu der auch ich gehöre wird die Angst immer größer und in Gesprächen höre ich immer häufiger, dass die ältere Bevölkerung sich nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr auf die Straße traut. Wenn dies das bunte Deutschland ist, was sich einige Grüne Politiker wünschen, dann stimmt mich das doch nachdenklich . Auch Sie haben sich in Duisburg dahingehend geäußert, das es nicht gut sei, wenn man in diesem Land Angst haben muss.

    Ich hoffe, dass Sie auch auf die kritischen Stimmen in ihrer Partei hören und wünsche Ihnen für Ihre weitere Arbeit viel Vernunft und hoffe, dass Sie auch die deutsche Bevölkerung nicht aus den Augen verlieren.
    Mit freundlichen Grüßen
    Theo Hogelucht

  9. Autor Erhard Jakob
    am 05. Oktober 2015
    9.

    Auch in Sachen *Asyl* wird die Bundeskanzlerin sich der Wirklichkeit anpassen müssen und einen doppelten Salto rückwärts machen.

    Genauso, wie sie sich in Sachen *unsichere Kernenergie*
    die Wirklichkeit anpassen musste und einen
    doppelten Salto rückwärts machte.

    Nur, dass hat ein Ereignis, wie der Atomunfall in Japan,
    in Sachen >Asyl< noch nicht eingetreten ist.

  10. Autor Theo Hogelucht
    am 06. Oktober 2015
    10.

    Wenn Frau Merkel selber Kinder und Enkelkinder hätte, würde sie vielleicht etwas verantwortungsvoller handeln. Außerdem haben unsere Politiker alle die entsprechenden Ruhestandstantiemen um überall auf der Welt ihren Lebensabend zu verbringen. Wir Rentner, die ihr Leben lang gearbeitet haben, müssen das Ganze ausbaden.

  11. Autor Erhard Jakob
    am 06. Oktober 2015
    11.

    Theo,

    WIR Rentner sollten auch an die Renter denken,
    welche nicht ihr Leben lang arbeiten durften
    und das Ganze ausbaden müssen.

    Die meisten DDR-Bürger waren in den DDR
    nicht einen einzigen Tag arbeitslos.

    Viele davon sind nach der "Wende" arbeits-
    los geworden und sind nie wieder richtig
    in Arbeit gekommen.

    Aber auch viele BRD-Bürger haben die Arbeit
    verloren und durften nicht ein Leben
    lang arbeiten.

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