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seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

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Ihr Moderationsteam

Abstimmungszeit beendet
Autor Dirk Stoklossa am 12. September 2013
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Die Kanzlerin direkt

Tiermastanlagen

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

in fast jedem sächs. bzw. ostdeutschen Dorf steht mittlerweile eine Tiermastanlage mit ihren ganz speziellen negativen Auswirkungen. Trotz zahlreichem und vehementen Widerstandes der örtl. Bevölkerung werden weitere Matsanlage geplant, gebaut und nicht zuletzt - dank Ihrer Politik- gefördert. In zahlreichen Regionen ist bereits das Trinkwasser durch zu hohe Nitratbelastungen gefährdert, kippen regelmäßig im Sommer unsere Gewässer um, weil der Düngelmitteleintrag übermäßig ist!
Meine Frage an Sie, verehrte Frau Bundeskanzlerin, wie stehen Sie persönlich zu dem Thema : "Ausbau der Tiermastanlagen". Ausbau der Mastbetriebe mit deren ganz speziellen umweltspezifischen Problemen wie : - Belastung des Grundwassers dürch Gülleeintrag, antibiotikaressistente Keimlinge, Emmissions u- Immissionsbelastungen und nicht zuletzt das Leiden der Tiere!
Bemerken möchte ich: " bitte keine Allgemeinsätze wie : der Verbraucher trägt die Verantwortung etc. - denn : bei dieser Überproduktion, gekoppelt mit einem Subvenntionswahnsinn, ist auch der Verbraucher machtlos !"

Vielen Dank im Voraus, falls Sie sich die Zeit nehmen und meine Frage beantworten.

Mit freundlichen Grüßen

Dipl.Ing. D. Stoklossa (Rochlitz / Sachsen )