Liebe Besucherinnen und Besucher,

seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

Wir danken Ihnen für Ihre rege Teilnahme auf www.direktzurkanzlerin.de.

Ihr Moderationsteam

Abstimmungszeit beendet
Autor B. Koch-Reithmann am 04. Januar 2016
3383 Leser · 1 Kommentar

Die Kanzlerin direkt

Tihange, Belgien

Was unternimmt die Bundesregierung gegen die Bedrohung aus den belgischen Kernkraftwerken?
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel.
Jetzt bin ich doch sehr in Sorge und weiß mir einfach keinen anderen Rat.
Es geht um die Belgischen Atomkraftwerke. Ich fühle mich hier in NRW sehr bedroht und habe richtige Angst. Bitte unternehmen Sie schnellstens was dagegen.
Ich habe das Gefühl, dass der Belgische Staat nicht mit sich reden lässt und das die Millionengewinne mehr bedeuten als das menschliche Überleben.
Ich habe richtig Angst, dass diese alten kaputten Atomkraftwerke z. B. Tihange (Electrabel) plötzlich doch nicht mehr zu steuern sind und es täglich zu einem Gau kommen könnte und wir nicht mehr viel Zeit haben, um es auf diplomatischem Wege mit den anderen europäischen Ländern klären können.
Bitte verhängen Sie irgendwelche Sanktionen gegen Belgien, damit die Menschen dort aufwachen bzw. gegen die Habgier dieser einflussreichen Machenschaften. Es ist zwar hart, weil wahrscheinlich nicht alle belgischen Staatsbürger so gierig sind, aber mir fällt nichts anderes ein.
Bitte, bitte unternehmen sie schnellstens etwas gegen diese tickende Zeitbombe, wir sind hier wirklich sehr in großer Sorge in NRW.
Liebe Frau Dr. Merkel ich wünsche Ihnen (trotz täglicher Präsens in der Politik) ein gutes Neues Jahr und ganz viel Kraft und Gesundheit für Sie persönlich und auch für das schwere Amt, dass Sie ausüben.
Mit freundlichen Grüßen und ganz herzlichst
Brigitte Koch-Reithmann

Kommentare (1)Schließen

  1. Autor ines schreiber
    am 10. Januar 2016
    1.

    WDR Westpol Sonntag - so wie es aussieht , genauso ein Verdrängen und Lügen , verschönen und ich mach doch schon , der Umweltministerin ! Scheint ja wohl üblich zu sein in der Regierung ! Pflicht schämt euch !

  2. Um einen Kommentar schreiben zu können, müssen Sie angemeldet sein.