Liebe Besucherinnen und Besucher,

seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

Wir danken Ihnen für Ihre rege Teilnahme auf www.direktzurkanzlerin.de.

Ihr Moderationsteam

Abstimmungszeit beendet
Autor Harald S. am 25. Januar 2015
6090 Leser · 26 Kommentare

Außenpolitik

Ukraine-Hilfe

Sehr geehrte Frau Merkel,
Zuerst muss ich Ihnen sagen, das meine Freundin Russin ist und wir sehr viel russisches Fernsehen schauen. Deshalb verstehe ich die Entscheidungen der westlichen Länder immer weniger.
Wir sehen jeden Tag die Berichte aus Dozent / Lugansk, sehen das Leid dieser Leute, welches durch die ukrainische Armee verursacht wird, sehen die kolossale Hilfe durch Hilfskonvois aus Russland und sehen auch, wie unser Land eine halbe Milliarde Euro dieser Regierung in Kiew zur Verfügung stellt.
Warum ??? Damit dieser Präsident noch mehr Soldaten und Waffen in diesen Krieg schicken kann.
Unserer Meinung nach, wohnen dort in diesen beiden Republiken nur Menschen, die einfach näher an Russland anrücken möchten, ohne sich mit Russland gleich zu vereinigen.
Putin hat oft genug betont, das er kein Interesse daran hat, diese beiden Republiken sich "einzuverleiben".
Wir wissen nicht, ob Sie schon einmal die Lage dort gesehen
haben.
Mit dieser Meinung stehen wir nicht allein. Sogar deutsche Mitbürger, die ich kenne oder auch die uns bekannten Menschen in Russland können diese Politik nicht nachvollziehen.
Nachdem, wie die Ukraine mit dem eigenen Volk umgeht, müßten über die Ukraine Sanktionen verhängt werden.
Und nun ist auch noch Militärhilfe für diese Regierung geplant.
Es kann natürlich sein, das Russland etwas einseitig berichtet, aber selbst wenn nur die Hälfte wahr ist, hat dieser Beitrag seine Daseinsberechtigung.
mit Hochachtung
Galina Mauer und Harald Schröter

Kommentare (26)Schließen

  1. Autor Rolf Ditschkowski
    am 25. Januar 2015
    1.

    Ich stimme Ihnen voll überein, denn meine Frau wohnt momentan noch in Mariupol, wo gestern ganz in ihrer Nähe die Raketen eingeschlagen sind. Sie geht dort immer einkaufen sie hat sehr viel glück gehabt. Ich kann auch jeden Tag die Militärkarte sehen und weiß wer die Raketen abgeschossen hat. Es war eindeutig die Kiewer Junta, es sind Faschisten nach dem Vorbild von Bandera. Dann muß ich sagen das Deutschlands Regierung mit Schuld ist mit den 500 Mil. an Kiew wenn die weiter an der Bevölkerung morden!!

    Rolf Ditschkowski

  2. Autor Harald S.
    am 26. Januar 2015
    2.

    Werter Herr Ditschkowski,
    es freut mich sehr, das auch noch andere Menschen. Es ist genau meine Meinung, das durch die 500 Mill. € noch mehr Unheil über die dortige Bevölkerung gebracht wird. Dieser Präsident muß gestoppt werden.
    Er hat zwei Gesichter. Welcher Gesinnung diese Bandera sind, sieht man ja schon an den teilweise mit Hakenkreuzen "geschmückten" Uniformteilen.
    Es wundert mich nur, das so etwas von unseren westlichen Regierungen noch unterstützt wird, von Völkern, die selbst noch die Schrecken des Faschismus erlebt haben.
    Zur Rolle des Herrn Obama sage ich hier an dieser lieber Stelle nichts.

  3. Autor Harald S.
    am 26. Januar 2015
    3.

    Habe gerade russische Nachrichten (Rossi 1 / Vesta) gesehen. Jetzt kommt natürlich das, was kommen mußte. Ausländische Söldner gehen in die Ukraine, weil sie Geld riechen, was ja jetzt dank der Hilfe der EU ausreichend vorhanden ist.
    Da sieht man M16-Gewehre & Männer in T-Shirts mit SS-Runen. Der ganze Abschaum geht jetzt für viel Geld dorthin und ruft "Wir lieben die Ukraine !!!"
    Ist das nicht eine großartige Verschleuderung unserer Steuergelder !!!

  4. Autor Erhard Jakob
    am 27. Januar 2015
    4.

    Wir sollten uns in diesen Krieg weder mit
    Waffen noch mit Soldaten einmischen.
    .
    Wir haben genug eigene Sorgen. Wenn
    das mit der Unzufriedenheit in der BRD
    so weiter geht, kann sogar hier ein
    Bürgerkrieg ausbrechen.
    .
    Ich denke an die Montags-Demos in der
    damaligen DDR und jetzigen BRD:

  5. Autor Rolf Ditschkowski
    am 27. Januar 2015
    5.

    Noch eins drauf!! Herr Steinmeier behauptet auch noch das die Raketen die in Mariupol eingeschlagen sind von den Aktivisten von Neu- Russland waren.
    Ich wußte nicht das Raketen aus Geschosswerfern "Lenkraketen" sind!!! sie haben einfach eine balistsche Flugbahn!! Sie kamen nun mal aus Richtung <Alt-Krim> einen nordwestlichen Vorort von Mariupol!!! Denken die Politiker das man total dumm ist!!!
    ES WIRD ZEIT DAS WIR ENDLICH AUF DIE STRASSE GEHEN ES IST 5 VOR 12 UHR; WIR STEHEN KURZ VOR EINEM WELTKRIEG; ZUMAL DIE NATO ATOMRAKETEN RICHTUNG OSTEN RICHTET!!!!!!!!!!!!!!!!
    Dieser kalte Krieg ist schon sehr heiß.

  6. Autor Harald S.
    am 27. Januar 2015
    6.

    Werte Frau Steffens,
    erstens möchte ich Ihnen sagen, dass es ja das ist, was der ukrainische Präsident möchte: nach Europa. Zweitens hat Wladimir Putin sicherlich ein Anspruchsdenken, aber ganz sicherlich keine territorialen an den beiden Republiken Donezk bzw. Luhansk. Dort leben einfach nur Menschen, die nicht nach Europa möchten, sondern nur einfach näher an Russland heranrücken möchten, ohne gleich ihre Souveränität zu verlieren, die sie ja zur Zeit zumindest vorläufig erreicht haben.
    Putin und Medwedew haben mehrfach betont, das Russland kein Interesse an einer "Einverleibung" der beiden Republiken hat.
    Meine Meinung ist außerdem, das Russland zu Recht als gleichwertiges Mitglied der G8 gewertet wurde.
    Bereits fünf mal war ich jetzt in Russland und erkenne mit jedem Besuch mehr, wie sehr das Volk seinen Präsidenten liebt.
    So viel Popularität muß erst einmal ein anderes Staatsoberhaupt erreichen wie in diesem Land. Sicherlich hat jetzt auch wieder diese kolossale Hilfe für die Bevölkerung der beiden Republiken dazu beigetragen und das weiß Putin auch. Aber das gehört einfach dazu.
    Eine Hilfe, die übrigens jetzt durch die Ukraine gestoppt wurde.
    Sie merken sicherlich, das ich "leicht" auf der russischen Seite stehe, da ich durch meine 10jährige Lebensgemeinschaft mit einer Russin vorbelastet bin.
    Aber Menschen mit denen ich Kontakt habe (Freunde & Kollegen) und die in dieser Hinsicht völlig unvoreingenommen sind, denken genau so wie ich.

  7. Autor Harald S.
    am 29. Januar 2015
    7.

    Werte Frau Steffens,
    Im Grunde genommen gebe ich Ihnen völlig recht. Was mir nur so gegen den Strich geht, das man an die Ukraine eine halbe Milliarde Euro verschleudert mit einer unglaublichen Naivität. Unseren Politikern müßte doch klar sein, das der Herr Poroschenko das Geld sofort in den Krieg steckt.
    Es mag sein, das ich in meiner Meinung zu Putin etwas voreingenommen bin,
    doch ich kann mir nicht wirklich vorstellen, das er sich so weit vom ukrainischen Präsidenten provozieren lässt, das er dort militärisch eingreift. Denn er würde damit automatisch Obama auf den Plan rufen (Die Waffenlobby braucht wieder Profit).
    Nein, Putin ist dafür viel zu intelligent !!!
    Falls Sie mit der Annexion die Krim meinen, habe ich dazu meine eigene Meinung:
    Die Krim war in den 50er Jahren ein Geschenk von Cruschtschow an die Ukraine, sie gehörte ursprünglich zur RSFSR. Mittlerweile leben dort über 90% Russen. Damit war es für mich keine Annexion. Aber darüber kann man sicherlich eine völlig andere Meinung sein.
    Aber Sie haben völlig recht, das der Hang nach Frieden in den Menschen immer mehr verloren geht, siehe diese Fanten des Islams oder eben auch einen ukrainischen Präsidenten.
    Als letztes möchte ich noch anmerken, das ich es sehr schade fand, das Putin nicht bei den Feierlichkeiten in Auschwitz war. Laut ZDF bekam kein Politiker eine Einladung. Wladimir Putin hätte durch seine Anwesenheit ein Zeichen setzen können, das so etwas wie dieser Holocaust oder dieser furchtbare Krieg nie wieder stattfinden darf. Da spielte er wohl etwas die "beleidigte Leberwurst".

  8. Autor Harald S.
    am 30. Januar 2015
    8.

    Hallo, liebe Leser,
    allen kritischen Leser dieser Seite möchte ich nur kurz mitteilen, das ich mich leider geirrt habe. Auf der Krim leben nur etwas über 60% Russen.
    Das mußte ich jetzt einfach los werden. Aber trotzdem:
    Falls die russischen Medien recht haben, haben immerhin bei der Volksabstimmung über 90% für den Anschluß an Russland gestimmt. Wie gesagt, wenn die oben genannten Medien recht haben.

  9. Autor Erhard Jakob
    am 02. Februar 2015
    9.

    Harald,
    glaube nicht an Umfragen, Statistiken
    und Gutachten, die du nicht
    selbst gefälscht hast.
    .
    Es ist weniger ein Rat von mir
    sondern eher vob Winston
    Cherrchill.

  10. Autor Harald S.
    am 02. Februar 2015
    10.

    Was ist das nur für eine verdrehte Welt. Das werden Entscheidungen getroffen, die kein normaler Mensch mehr nachvollziehen kann. Es ist doch vollkommen klar, das die 1,8 Mrd. mit einem sehr hohen Anteil in das Militär gesteckt wird. Die Mobilisierung in der Ukraine läuft auf Hochtouren und die Söldner strömen nur so in das Land. Unsere Politiker glauben doch nicht ernsthaft, das dieses Geld einem guten Zweck zugeführt wird.
    Und dann die Sache mit der Waffenlieferung der USA an die Ukraine. Herr Obama möchte sich doch nur - falls es dazu kommt - bei der Waffenlobby wieder positiv in Erinnerung bringen. Es gab ja schon lange keinen richtigen Krieg mehr.
    Das allerbeste habe ich heute allerdings gelesen:
    CDU-Mann Michael Gahler, sicherheitspolitischer Sprecher der EVP-Fraktion, zeigt sich offen für eine mögliche Kursänderung. "Die Ukraine braucht vernünftige Militärausrüstung", sagt er. "Wie anders sollte denn der russische Angriffskrieg aufgehalten werden?" Gahler sagt mit Blick auf die Ukraine-Krise: "Manchmal können nur Waffen einen Aggressor stoppen."
    Entschuldigung, aber wie kann man nur so einen Schwachsinn von sich geben !!! Wer ist hier der Aggressor ? Putin oder Poroschenko ? Diese Frage sollte sich dieser Mann einmal stellen !!!
    Wenn diese Waffenlieferungen wirklich stattfinden sollten, dann ist natürlich klar, das dieser Schritt zu einer Eskalation führen kann, die sich hier in Europa keiner vorstellen kann.
    Wladimir Putin hat sich bisher militärisch rausgehalten und ich hoffe nicht, das das anders wird. Dieses militärische Eingreifen der USA wäre natürlich eine Provokation für Putin und ein Rückfall in den kalten Krieg, den sicherlich keiner wirklich will.
    Ich hoffe sehr, das mein Kommentar vielleicht an die richtige Adresse kommt, denn ich bin überzeugt, das ich nicht nur allein so denke.

  11. Autor Erhard Jakob
    am 03. Februar 2015
    11.

    Wenn es hier einerseits um Krieg bzw. dessen Ausweitung
    geht, sollten wir andererseits nicht von *guten Geistern*
    sprechen.
    .
    Michael Gorbatschow warnt vor einem Atom-Krieg
    zwischen Russland und den USA wegen der Krim.
    .
    Davor warne ich auch. Wenn auf die USA Bomben
    fallen, dann entsteht der *Bündnis-Fall* und die
    Nato bzw. Deutschland muss in den Krieg
    einsteigen. Diese Gefahr ist sicher
    größer als viele glauben.

  12. Autor Erhard Jakob
    am 06. Februar 2015
    12.

    Ich sehe es genauso, wie Thomas.
    Wir sollten und fragen, wer hat
    was vom Krieg. Die (kleinen)
    Russen und die (kleinen)
    Ukrainer auch nicht.
    .
    Und die (kleinen) Amis und
    die (kleinen) Deutschen
    erst recht nicht.

  13. Autor Harald S.
    am 10. Februar 2015
    13.

    Vollkommen Deiner Meinung, Thomas !!!
    So waren die Amerikaner schon immer. Alles für die Waffenlobby.
    Aber ich denke, das Europa vielleicht so langsam umdenkt. So wie ich das verstanden habe, waren der französische Präsident und die Kanzlerin nicht ganz einer Meinung mit Poroschenko. Der Franzose soll sogar ein paar härtere Worte gesagt haben. Eventuell merken ja die europäischen Spitzenpolitiker endlich, das Europa mittlerweile zu einem Spielball amerikanischer Interessen geworden ist.
    Wladimir ist mit Sicherheit keine Waisenknabe, aber den wesentlich aggressiveren Kurs fährt doch wohl Poroschenko. Hoffentlich wird er dabei nicht weiter von Europa so intensiv unterstützt. Unsere Verantwortlichen sollten doch eigentlich am besten wissen, das ein militärischer Konflikt unweigerlich auf europäischem Boden ausgetragen wird, wenn die USA erst einmal eingreifen !!!
    Und eines müßte Obama doch auch klar sein: Bei einem nächsten Krieg wird die amerikanische Bevölkerung nicht so verschont bleiben wie beim zweiten Weltkrieg.
    Also, Mr. President: Halten Sie sich da heraus, Sie sind nicht der Welt-Polizist !!! Und an die europäischen Spitzenpolitiker kann man nur appellieren:
    Riskiert nicht schon wieder einen Krieg, indem Ihr Poroschenko weiter unterstützt !!! Wir hatten schon 2 Weltkriege auf europäischen Boden !!!

  14. Autor Alfred Vieth
    am 10. Februar 2015
    14.

    Nach Lesen des Berichtes "Wir vertreten die gleichen Prinzipien" bin ich angesichts dieses Ergebnisses der US-Gespräche mehr als besorgt. Wie kann es sein, dass bei über 5000 Kriegstoten in der Ukraine von einer Ukraine-KRISE (!) gesprochen wird, es ist ein Krieg. Dass es sich um einen Statthalter-Krieg der Nato handelt, der auch von Deutschland finanziert wird, wurde auch durch die Verleihung von Auszeichnungen an ukrainische Soldaten durch den General Ben Hodges sichtbar. Der Oberkommandierende der US Army in Europa mit Hauptquartier in Wiesbaden, hat ukrainischen Soldaten im Militärspital von Kiew im Januar 2015 mit Medaillen der US-Armee ausgezeichnet. Er bedankte sich bei den Soldaten, die in der Ostukraine gekämpft haben und dabei schwer verletzt wurden, für ihren Dienst. Deutlicher kann man nicht zeigen, für wen hier Krieg geführt wird.

    Die Krise in die uns die neo-konservative Politik "verfehlte Ostpolitik der EU (H-U.Jörges)" geführt hat, kann immer noch weiter eskalieren und zu einem Krieg führen. Wir haben zur Zeit die schwersten Krise in den NATO-Russland-Beziehungen seit 1983 und wieder einmal glauben Politiker, sie könnten einen Krieg verhindern. Sprüche wie "Man sei jetzt aufgefordert, eine diplomatische Lösung zu suchen." helfen da überhaupt nicht. Dass bei keiner der bisher erfolglosen Waffenstillstands-Verhandlungen, US-Vertreter dabei waren, spricht für sich.

    Zynisch finde ich den Hinweis auf die "Rolle der USA bei der Wiedervereinigung". 1989 war möglich durch einen friedlichen (!) Aufstand, durch Themen wie "vertrauensbildende Maßnahmen" und "Abrüstung" (nicht gerade mit Zustimmung der USA).
    Angesichts der Aussage "Wir arbeiten eng zusammen, wenn es darum geht, die Konflikte der Welt zu lösen." bei immer näher rückenden Militärblöcken und aktueller Aufrüstung auf beiden Seiten, fragt man sich was das denn konkret bedeutet und wie lange das noch gut geht.

  15. Autor Andrea Dimitrov
    Kommentar zu Kommentar 11 am 24. Februar 2015
    15.

    Wir haben bereits den Bündnisfall seit dem 11. September, und dürfen deshalb auch ganz legal abgehört werden!

  16. Autor Andrea Dimitrov
    Kommentar zu Kommentar 9 am 24. Februar 2015
    16.

    Fakt ist, und das wird von Politikern verschleiert, dass was zur Krim auf Wikipedia steht! Also nachschauen auf: Autonome Republik Krim. Aus diesem Artikel wird ersichtlich, dass die Krim nie wirklich zur Ukraine gehörte, auch nach den Neuregelungen in den 90iger Jahren nicht! Was hier diskutiert wird, beruht auf einer von vielen Lumpen verteidigten Lüge! Aber nochmal zur Erklärung: bis zum Zerfall der SU gehörte die Krim zum Fond der SU, auch wenn sie seit 1954 der USSR zugeordnet war. Nach dem Zerfall der SU musste es zu einer Neuregelung kommen und davon gab es zahlreiche! Dabei beanspruchte die Krim stets ihre Autonomie und wählte prorussisch. Die Krimbevölkerung entschied bereits in den 90igern, dass sie nicht zur Ukraine gehören will. Man sollte also besser die Besitzansprüche der Ukraine kritisch hinterfragen!

  17. Um einen Kommentar schreiben zu können, müssen Sie angemeldet sein.