Liebe Besucherinnen und Besucher,

seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

Wir danken Ihnen für Ihre rege Teilnahme auf www.direktzurkanzlerin.de.

Ihr Moderationsteam

Abstimmungszeit beendet
Autor Winfried Kraftzyk am 03. Mai 2015
3315 Leser · 2 Kommentare

Die Kanzlerin direkt

unsere Wertvorstellung ausleben

Was meinen Sie Frau Bundeskanzlerin mit der Aussage , wir müssen unsere Wertvorstellungen leben ?
Von welchen Wertvorstellungen reden Sie ?
Es wäre gut nicht nur allgemeine Worte zu gebrauchen die jeder so auslegen kann wie er es meint , denkt oder glaubt.

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
mfg
Kraftzyk Winfried

Kommentare (2)Schließen

  1. Autor Helmut Krüger
    am 03. Mai 2015
    1.

    Als Erstes wäre nach meiner Auffassung zu sagen, dass vor allen bezifferbaren, also rechnerischen Werten die menschlichen und unbezifferbaren Werte stehen, auch um den Preis, dass die rechnerischen dabei zurückzustehen hätten.
    -
    Ansonsten hätten wir Ethik zum Nulltarif, sie wäre reines Placebo, mithin nicht vorhanden. Einen derartigen Satz das habe ich selten aus irgendeinem Mund gehört, denn das erforderte im Ernstfall tatsächlich Konsequenzen. Wolfgang Thierse hat´s mal angesprochen, dass Behinderungen nicht marktgängig seien. Auf einer Veranstaltung der Aktion Mensch allerdings, nicht abseits davon, wo es Relevanz hätte.
    -
    Wo der Satz "Das rechnet sich nicht" höherrangiger als vorgetragene Glaubensbekenntnisse steht, hätte Polllitik, soweit sie den Anspruch hat, GESTALTEND tätig zu sein, schon Eigenes einzubringen. Dass sie sich bei diesem hanebüchenen und Allmacht sich anschickenden Satz zurückhält, Parteipolitik also tendenziell in dieser Hinsicht ununterscheidbar macht, erklärt zum großen Teil den allgemeinen Verdruss über die Parteipolitik.

  2. Um einen Kommentar schreiben zu können, müssen Sie angemeldet sein.