Liebe Besucherinnen und Besucher,

seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

Wir danken Ihnen für Ihre rege Teilnahme auf www.direktzurkanzlerin.de.

Ihr Moderationsteam

Abstimmungszeit beendet
Autor Inge Petersen am 03. November 2015
3382 Leser · 8 Kommentare

Die Kanzlerin direkt

Unterstützung 100 %

Sehr geehrte Bundeskanzlerin,

Ich bin dieser Bundeskanzlerin unendlich dankbar für das, was in diesem Land gerade geschieht! Viele, viele Menschen haben unmittelber ihr Herz geöffnet und so wurde ein Strom von Mitmenschlichkeit in Gang gesetzt, der immer noch anhält. Deutschland hat so die Chance zur Veränderung angenommen! Ihr "Ja" zu dem, was das Leben von uns will, hat viele Türen geöffnet.Durch Sie wird uns gezeigt: statt Angst haben und kämpfen - mit der augenblicklichen Erfahrung gehen und Freude erleben! In einem Dorf, erst Angst und Skepsis, jetzt geschieht Wandlung. Dank der vielen Helfer, Frauen und Männer, die durch ihre direkte Tatkraft, ohne an Gestern und Morgen zu denken, einfach starke Überzeugungsarbeit leisten - in jedem Moment.
Meine Frage an Sie: Sind Sie bereit, Ihrer Politik des Herzens treu zu bleiben? Sie haben mehr Unterstützung als Sie glauben können!

Mit freundlichem Gruß
Irene P.

Kommentare (8)Schließen

  1. Autor ines schreiber
    am 03. November 2015
    1.

    Inge oder Irene....was heißt....Deutschland hat so die Chance zur Veränderung.....???????

  2. Autor Inge Petersen
    Kommentar zu Kommentar 1 am 05. November 2015
    2.

    Danke Ines Schreiber, für den Kommentar.

    gemeint ist das so: Veränderung geschieht durch Annehmen der Herausforderung - durch mich, durch dich, durch uns.
    Das bietet die wunderbare Chance, alte, festgefahrene Strukturen (z.B. Bürokratie), Ängste (z.B. betr. Zukunft) und Glaubensmuster aller Art auf den Prüfstein zu stellen und zu sehen, was alles an "Ablagerungen" vorhanden ist. Das ist prima!
    Die Entscheidung, annehmen oder albehnen liegt bei jedem Einzelnen.
    Sehr viele Menschen in Deutschland sagen "ja", und packen es an, und das hat jetzt schon das "Gesicht" dieses Landes verändert (Danke auch an die Bundeskanzlerinl).
    Auch dies noch: Ich nehme an, jeder hat inzwischen mitbekommen, dass wir in einer Zeit der Wandlung leben. Das Flüchtlings-Geschehen ist vemutlich noch eine sanfte Variante der kommenden Herausforderungen.
    Das Ringen findet statt zwischen Verstand und Herz, im Kleinen wie im Großen.

    Gruß von Inge

  3. Autor ines schreiber
    am 05. November 2015
    3.

    Also ehrlich.....ich finde das nicht prima.....mit einigen Ausnahmen gefällt mir Deutschland wie es ist....ich brauche nicht....amerikanische, französische oder sonstige Verhältnisse....Zeit des Wandels.....ich denke nicht , das wir darin leben.....

  4. Autor Katja Hirschbeck
    am 07. November 2015
    4.

    Unkontrollierte Fluchtlingsströme lösen bei mir keine Begeisterung aus.
    Sie machen mir inzwischen wirklich Angst.
    Sunday Times hat berichtet das 4000 IS KÄMPFER unter den Fluchtlingen sind.
    Ich lebe in Bayern und die Turnhalle in unserer Nachbarschaft direkt neben
    der Schule ist mit 200 Fluchtlingen (überwiegend jungen Männer) gefüllt worden. Soll ich ehrlich sein .Ich bin heilfroh das mein Kind in eine andere
    Schule geht.
    Wissen sie wirklich wem sie reingelassen haben. Ich hoffe das es
    normal friedliche Männer sind.
    Wir brauchen eine Grenze und dann eine zeitlang
    Zuwanderungszahlen wie England oder Frankreich.

  5. Autor ines schreiber
    am 09. November 2015
    5.

    Katia, stimme zu......Frau Merkel muss klar und deutlich sagen....es geht nicht mehr. ....

  6. Autor Inge Petersen
    Kommentar zu Kommentar 4 am 09. November 2015
    6.

    Ja, die unkontrollierten Flüchtlingsströme können Angst machen.
    Das ist verstänklich. Doch Angst ist ein schlechter Berater. Denn das, was wir befürchten, wird genau dadurch, durch Angst-Reaktion, erst richtig genährt.
    Was glauben Sie, was wohl los wäre, hätte Frau Merkel nicht die Tür geöffnet? Die Menschen standen ja schon in Scharen davor. Herr Seehofer hätte alsbald die Tür geschlossen (aus Angst!), u n d d a n n ?
    Natürlich werden auch Gewalttäter unter den Flüchtlingen sein. Doch glaubt jemand, dass man Aggression mit Aggression und Abschottung verhindern oder schmälern kann? Die Geschichte zeigt etwas anderes, und zwar schon immer.
    Durch den anfangs unkontrollierten Flüchtlingsstrom entsteht nun langsam kontrollierter Einlass. Jetzt, nach dier Erfahrung des Aufmachens, des "ja" sagens, entsteht Einverständnis zu Maßnahmen, keine Aggressionen deshalb.
    Das ist die Saat, von der Kanzlerin (an der Spitze) gesät.
    Angst wird hervorgerufen, und das ist ok. Lassen wir sie da sein. Doch wenn wir dann unseren Fokus umlenken auf das, was an freiwilliger und ehrenamtlicher Hilfe geschieht (statt auf Horrormeldungen), nur darauf, jeden Tag, dann verändert sich die Perspektive und die Angst verschwindet...das "Herz" geht auf. Das kann man wollen! Halten wir nicht an der Zukunftsangst fest - letzten Endes ist das Weltgeschehen niemals kontrollierbar.

    (Übrigens - ich habe noch nie CDU gewählt)

  7. Autor ines schreiber
    am 09. November 2015
    7.

    Inge, Frau Merkel hätte das sofort als Ausnahme deklarieren müssen. ...und auch jetzt.....die langen Debatten. ...die Änderungen im Asylrecht....veranlaßt noch mehr Flüchtlinge sich noch schnell auf den Weg zu machen....um noch rechtzeitig einreisen zu können....das Mittelmeer ist für so kleine Boote nicht mehr sicher.....und der Balkan im Winter auch nicht......es werden noch viele sterben ....bis die Politiker....und ich meine alle anderen auch .....endlich was tun.....aber Nein .....jeder Politiker und jeder Staat kocht sein eigenes Süppchen.....so wird das nichts.....

  8. Autor Yan Suveyzdis
    am 06. Dezember 2015
    8.

    Unterstützung 0 % ... wir haben Meinungsfreiheit .. sorry...
    ---
    zu viel Fehler...

  9. Um einen Kommentar schreiben zu können, müssen Sie angemeldet sein.