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seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

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Ihr Moderationsteam

Abstimmungszeit beendet
Autor Elke Reinhold am 28. Juli 2016
1749 Leser · 0 Kommentare

Die Kanzlerin direkt

Verständnislos

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

es ist soweit. Der Terror ist in Deutschland angekommen. Unter diesen vielen Flüchtlingen waren auch Terroristen dabei, die nun ihre Attentate in ganz Europa verüben. Dank Ihrer Willkommenspolitik, haben Sie es den Terroristen kinderleicht gemacht, ungehindert nach Europa, nach Deutschland, zu gelangen.

Wie wollen Sie in Zukunft diese beiden Gruppen unterscheiden?

Können Sie überehaupt einen Flüchtling von einem Attentäter unterscheiden?

Wie will man konntrollieren, dass ein Flüchtling der kein Recht auf Asyl hat, dass Land auch wirklich schnellstmöglichst verlässt?

Und jetzt mal einen Apell an die Geheimdienste.

Wäre es nicht klüger, wenn die Geheimdienste aller EU-Länder und von Amerika zusammenarbeiten, um den Terror zu bekämpfen?

Anstatt uns gegenseitig abzuhören, sollten wir lieber zusammenarbeiten und uns gegenseitig unterstützen.

Sie setzen sich so sehr dafür ein, dass die Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt integriert werden.

Wieso tun sie das Gleiche nicht auch für ihre eigenen Bürger?

In Deutschland sind viele Menschen, für die Sie sich einsetzten sollten. Menschen mit einer Behinderung bräuchten auch Ihre Unterstürzung, um in den Arbeitsmarkt integriert zu werden.

Wie wollen Sie diesen Menschen helfen?

Menschen mit Epilepsie zum Beispiel bräuchten Hilfe, in den Arbeitsmarkt integriert zu werden. Viele Arbeitgeber scheuen sich davor Epileptiker einzustellen, weil sie glauben, dass diese nicht belastbar genung sind. Was völliger Quatsch ist. Sobald das Wort Epilepsie in einem Vorstellungsgespräch fällt, wird einem höfflich aber bestimmt die Tür gezeigt.

Was wollen Sie dagegen tun?

Oder wollen Sie überhaupt etwas dagegen tun?

Mit freundlichen Grüßen

Elke Reinhold