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Abstimmungszeit beendet
Autor Joost Wille am 27. Juni 2016
1963 Leser · 5 Kommentare

Die Kanzlerin direkt

Warum sind die (niedersächsischen-) Politiker so inkompetent?!

Ich frage mich, was so manchen niedersächsichen Minister für sein Amt qualifiziert.
Bestes Beispiel: Christian Meyer
Ich habe das Gefühl, dass er gegen Landwirte arbeitet. Eher für das wohlbehalten der Industrie, und nicht (wie eigentlich gedacht) für das wohlbehalten und das überleben familiärer landwirtschaftlicher Betriebe.

Welche Maßnahmen werden gegen das absacken des Milchpreises getroffen!? 21ct? Das ist ein WItz!
Wie wäre es, dieses Thema anzusprechen!?

Kennen Sie die Sendung "Extra 3-Realer Irrsinn"? Traurig, dass das Bundesland Niedersachsen so oft darin vorkommt.

Ich dachte in Deutschland herrscht eine Demokratie, warum dürfen wir dann nicht über TTIP entscheiden!?
Wenn der Fall eintritt, dass TTIP von den POLITIKERN BEFÜRWORTET WIRD UND BESTIMMT WIRD, dann ist die Hölle los!

Ich verliere den glauben an die aktuelle Politik in Deutschland. Ich werde nicht Wählen, da KEIN POLITIKER aktuell im Amt ist, der auf die aktuellen Probleme der Bevölkerung eingeht.

Damit haben Sie wahrscheinlich einen zukünftigen fünfzehnjährigen Wähler verloren, bravo!

Grüße hat die aktuelle Politik nicht verdient.
Joost Wille

Kommentare (5)Schließen

  1. Autor Erhard Jakob
    am 27. Juni 2016
    1.

    Joost,
    das ist weniger ein Beitrag, bzw. eine Frage.
    Sondern mehr ein Pamphlet.
    .
    Wir leben nicht nur in einer Demokratie
    sondern auch im Kapitalismus.
    .
    Da bestimmen nicht die Politiker oder die
    Bauern den Milchpreis. Sondern
    Angebot und Nachfrage.
    .
    Wenn deutsche Bauern die Milch für 40 Cent
    anbieten und polnische Bauern für 20 Cent
    anbieten. Dann wird der kapitalistische
    Handel natürlich die Milch für
    20 Cent kaufen.
    .
    Das ist nun mal der Kapitalismus,
    wie er leibt und lebt.

  2. Autor Stefan Duscher
    am 28. Juni 2016
    2.

    ... ja, und das sind auch die Kunden, die alles immer mehr und immer billiger haben wollen !

  3. Autor Chris Stamitz
    am 04. Juli 2016
    3.

    Wieso ist der Milchpreis ein Problem des Staates? Warum soll der Staat eingreifen und unwirtschaftliche Produzenten von Milch subventionieren?

  4. Autor Joost Wille
    Kommentar zu Kommentar 3 am 04. Juli 2016
    4.

    Die Milch wird nicht subventioniert, lediglich "Dauergrünland" und Äcker. Dabei gilt, desto mehr Flächen desto höhere Subventionen für einen Betrieb. Ein Betrieb mit, sagen wir, 20ha Dauergrünland und 40ha Ackerland, verdient durch Subventionen so gut, wie gar nichts. Die Einzigen, die durch die Subventionen wirklich profitieren, sind Betriebe mit 150+ha. Durch die Subventionen sollen Landwirte unterstützt werden, was aber nur in Teilen, der Fall ist.
    Meiner Meinung nach, sollte man Versuchen den Milchpreis zu stabilisieren, die Milchquote wieder einführen und schlussendlich die Subventionen abschaffen, weil diese nicht mehr benötigt werden. Eigentlich eine Win-Win-Situation, wäre da nicht ein Knackpunkt: "Wie den Milchpreis stabilisieren?" Die aktuelle Situation, zwischen Europa und Russland, und somit auch zu China, trägt nicht gerade,dazu bei.

  5. Autor Joost Wille
    Kommentar zu Kommentar 3 am 04. Juli 2016
    5.

    Wenn das "Höfesterben" so weiter geht, wird es irgendwann nur noch eine Handvoll Betriebe mit Monopolstellung geben. Ich glaube die Folgen, kann sich jeder selbst ausmalen.

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