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seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

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Ihr Moderationsteam

Abstimmungszeit beendet
Autor Udo Köllges am 18. September 2017
1738 Leser · 2 Kommentare

Die Kanzlerin direkt

Was ist ein menschenwürdiges Dasein?

Wie definiert der Staat ein Menschenwürdiges Dasein?

Mit freundlichen Grüßen

Udo Köllges

Kommentare (2)Schließen

  1. Autor Klaus Fink
    am 18. September 2017
    1.

    Herr Köllges, Sie haben in dem in Beantwortung stehenden Beitrag "AfD-Wähler" einen Kommentar abgegeben, zu dem ich im Rahmen Ihres jetzigen Beitrages Stellung nehmen möchte, da die Kommentarfunktion im Beitrag "AfD-Wähler" inaktiv gestellt wurde.

    Mein Verständnis ist, dass auf dieser Plattform Bürger ihre Meinungen zu bestimmten Beiträgen in der Kommentarfunktion abgeben können. Die Kommentare können sich für oder gegen Frau Merkel bzw. für oder gegen bestimmte Parteien richten. Dies ist integraler Bestandteil einer richtig verstandenen Demokratie und einem Austausch von gegensätzlichen Meinungen.

    Des weiteren passt die Pressestelle schon darauf auf, dass sich Beiträge und Kommentare nicht außerhalb des normativ Erlaubten bewegen. Deshalb ist eine weitere Rezension entbehrlich.

    Ihren weiteren Ausführungen in dem genannten Kommentar stimme zu, auch deshalb weil es sich um als selbstverständlich zu verstehende und unstrittige Tatsachen an, über die wohl unisono Konsens besteht.

    Zu Ihrem obigen Beitrag hätte ich mir persönlich gewünscht, dass die Fragestellung von Ihnen konkreter gestellt bzw. von Ihnen eingegrenzt worden wäre.

    Über "Menschenwürde" bzw. "menschenwürdiges Dasei" finden Sie im Internet von Philosophen und Staatsrechtlern seitenlange Abhandlungen und ganze Bücher, die wohl die Grenzen Ihrer universellen Fragestellung an die Kanzlerin bei weitem sprengen.

  2. Autor Erhard Jakob
    am 18. September 2017
    2.

    Klaus,

    Udo geht es doch nicht darum, wie Tausend Wissenschaftler
    Staatsrechtler und Philosophen sich auf über 100 Tausend
    Seiten über >menschenwürdiges Dasein< auslassen.

    Er will wissen, wie der Staat >BRD< gegenwärtig
    menschenwürdiges Dasein definert?

    Ganz sicher will er auf die Tafeln abheben und die Rentner,
    welche Flaschen sammeln müssen, um über
    die Runden zu kommen.

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