Liebe Besucherinnen und Besucher,

seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

Wir danken Ihnen für Ihre rege Teilnahme auf www.direktzurkanzlerin.de.

Ihr Moderationsteam

Abstimmungszeit beendet
Autor Martina Schwirz am 22. März 2018
1313 Leser · 8 Kommentare

Die Kanzlerin direkt

Wir Bürger

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
Ich habe nur ein Frage;
Die letzten Tage konnte ich "Bundestag live" verfolgen.
Ich hatte den Eindruck, das das was dort abgeht, nur Machtkämpfe sind. Wer ist der "Stärkste" und wer kann am Besten quatschen.
Merken Sie gar nicht das ausser die Partei die gerade redet keiner zuhört. Der eine spielt mit seinem Handy, der andere nimmt einen kleinen Snack, zwei andere quatschen usw. Völlig Respektlos unter erwachsenen Menschen.
Jetzt zu meiner Frage:
Haben Sie eigendlich noch Interesse an uns Bürgern hier in Deutschland? Den Eindruck hat man leider überhaupt bei keinen von Ihnen !

Denken Sie mal dran wenn wir Steuerzahler wegfallen dann bricht das ganze System zusammen u.a. auch Ihr Gehalt.
Also anstatt NUR quasseln endlich mal was tun. Von zig "Debatten" im Bundestag passiert hier in Deutschland nichts.

MFG
MARTINA SCHWIRZ

Kommentare (8)Schließen

  1. Autor Hans-R. John
    am 22. März 2018
    1.

    Hallo Frau Schwirz,
    Sie haben ja so recht. Die Ingnoranz der Politiker während einer Debatte ist nicht mehr zu übertreffen. Jeder fumnmelt an seinen Elektroinstrumenten herum. Was vorne bei den Redner abgeht interessiert keinen. Nicht nur die Redner werden ignoriert sondern indirekt auch die Wähler da diese ja die sogenannten Politiker gewählt haben. Außerdem ist das ja auch eine Frage des Anstandes gegenüber meinem Gesprächspartner ( Redner). Höfflichkeit kennen die Politiker erst wenn diese sich in den angesagten Restaurants in Berlin aufhalten. Die gestrige und auch die heutige Debatte ist ein Spiegelbild der Regierung. Auch Seehofer hat das alles wenig interessiert er hat sich rücklings mit einer anderen Ministerin unterhalten. Alles in allem es ist Frechheit und Unverschämtheit wie die Politiker sich im Bundestag zeigen

  2. Autor ines schreiber
    am 22. März 2018
    2.

    Klasse Beitrag... ich kann hier nur zustimmen
    Auch sollte in den Debatten , die Pflicht bestehen da zu sein..
    Das sollte wohl möglich sein , die Ausschüsse können auch in der Debatten freien Zeit stattfinden... dann muss man sich halt ein bisschen beeilen und hat nicht mehr so viel Zeit zum quatschen....

  3. Autor Christian Adrion
    am 25. März 2018
    3.

    Die einzigen Beiträge, die es sich wirklich lohnt anzuhören sind die der AfD. Alles andere sind leere Worthülsen. Jeder Beitrag der AfD ist faktisch fundiert und beruht auf Tatsachen. Eine besondere Wohltat ist Dr. Curio.

  4. Autor Hans-R. John
    am 28. März 2018
    4.

    Herr Adrion, Sie haben ja so recht. Ich bin kein "Rechter" oder "Linker" und habe immer die FDP oder die SPD gewählt. Aber treffen die Reden der AfD nicht genau den Punkt? Warum verteufeln wir die AfD? Die engstirnnigen in der AfD werden sich irgend wann selber ins Abseits befördern. Endlich gibt es mal Druck im Bundestag, davor haben die etablierten ja Angst.

  5. Autor Christian Adrion
    am 31. März 2018
    5.

    Ja Herr John waum woihl wurde damals der DDR-Kritiker als Klassenfeind beschimpft? Weil er der herrschenden Klasse schadete.

  6. Autor Erhard Jakob
    am 01. April 2018
    6.

    *Wer die Wahrheit geigt dem haut
    man den Fiedelbogen aufs Maul.*
    .
    Das war in der DDR so und
    das ist auch in der BRD so!
    .
    Das war gestern so und das
    wird auch morgen so sein!

  7. Autor R. Gläßer
    am 11. April 2018
    7.

    Die meisten Abgeordneten sehen Sie, wenn es um die eigenen Bezüge geht.

  8. Um einen Kommentar schreiben zu können, müssen Sie angemeldet sein.