Liebe Besucherinnen und Besucher,

seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

Wir danken Ihnen für Ihre rege Teilnahme auf www.direktzurkanzlerin.de.

Ihr Moderationsteam

Abstimmungszeit beendet
Autor Holger Körner am 25. Juli 2016
2403 Leser · 2 Kommentare

Die Kanzlerin direkt

Wir steuern auf einen Bürgerkrieg zu

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

wenn Sie sich einmal die Mühe machen und hier auf Ihrer Bürger-Kontakt-Seite die Anliegen, Ängste und vor allem Aussagen derer, denen Sie DIENEN auch nur ansatzweise wahrnehmen würden, dann kann Ihnen nicht entgehen, daß wir im Begriff sind auf einen Bürgerkrieg zuzusteuern, Frau Bundeskanzlerin.
Noch sind es Aussagen der Trauer über Opfer und Rufe um Hilfe beim Umgang der Regierung mit dem Terror des Islam.
Doch es wird nicht mehr lange dauern und es kommen der Ruf nach Vergeltung - und dann Gnade uns allen Göttern!

Wehren Sie diesen Anfängen - bringen Sie die Flüchtlinge in Ihre Länder zurück und bewegen Sie die Staatengemeinschaft der "UNO" VORORT und SOFORT etwas für diese Menschen zu tun!
Denn unsere Welt ist so stark und hat diese Möglichkeiten. Man muss nur die Kleinigkeit der Profitgier hinter sich lassen.

Kommentare (2)Schließen

  1. Autor Norbert Stamm
    am 26. Juli 2016
    1.

    Die schrecklichen Untaten der letzten Woche geben wirklich zu Trauer und Sorge Anlass. Man sollte aber sachlich und vernünftig bleiben, was – zugegeben – durch die Hysterie in den Medien nicht erleichtert wird. Aber Panik wäre ganz falsch. Und besonders schlimm wäre es, wenn man „Vergeltung“ als verständliche Reaktion hinstellte – oder gar herbeiriefe!

    Auch vor Jahren hat es solche „Amok“-Schießereien (oder erweiterte Suicide) wie jetzt in München gegeben (z. B. in Winnenden und Erfurt). In Reutlingen liegt wohl eine persönliche Beziehungstat vor, mit anschließenden verzweifelten Ausrastern. In Würzburg eine amokähnliche, unbesonnene Verzweiflungstat eines Durchgeknallten mit „suicid by cop“. Nur in Ansbach besteht ein islamistischer Hindergrund.

    In keinem der Fälle kam der Täter erst nach Deutschland, nachdem die Kanzlerin die Grenze für offen erklärt hat. In allen aber hat man den Eindruck es gehe um „Rache“ oder „Vergeltung“ ohne klares „Wofür?“, einfach aus dumpfer Unzufriedenheit.

    Wir dürfen nicht auf gleiche Weise „antworten“; es träfe dann doch nur wieder andere, zumeist Nichtschuldige im Sinne einer noch dazu ebenfalls dumpfen also falschen Anklage.

  2. Um einen Kommentar schreiben zu können, müssen Sie angemeldet sein.