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Abstimmungszeit beendet
Autor Wilhelm Voigt am 07. Januar 2016
4485 Leser · 11 Kommentare

Die Kanzlerin direkt

Zu den Vorfällen in Köln

Sehr geehrte Frau Merkel,

mit Bestürzung habe ich von den Vorfällen von Köln und anderen Städten erfahren.
Leider muss ich sagen, dass ich solche Vorfälle erwartet habe, v.a. nachdem Sie die Grenzen für Flüchtlinge aus dem nordafrikanischen Raum geöffnet haben und ich befürchte, dass das erst der Anfang war.

Nun warte ich vergeblich auf einen Kommentar von Ihnen. Die meisten Flüchtlinge sind Männer im Alter von 18 bis 35. Die Sozialisation ist in dem Alter längst abgeschlossen und welches Welt- bzw. Frauenbild viele der Männer aus dem nordafrikanischen Raum sind, konnte man in Köln sehen.

Meine Frage ist, was gedenken sie zu tun? Wie sollen sie integriert werden? Und wie wollen Sie die Frauen in unserem Land schützen und, wie es in dem Amtseid heisst, den Sie geschworen haben, Schaden von ihnen wenden?

Mit freundlichen Grüßen

W. Voigt

Kommentare (11)Schließen

  1. Autor Bea Schmidt
    am 08. Januar 2016
    1.

    Ja, das war zu erwarten. Und das Traurige ist, dass Personen, die genau das befürchtet und zum Ausdruck gebracht haben, gleich von Politik und Medien in die rechte Ecke gestellt worden sind. Und nun ist es passiert, und ich befürchte, es wird noch schlimmer werden.

  2. Autor ines schreiber
    am 08. Januar 2016
    2.

    Ich denke auch , daß war nur der Anfang ! Wir müssen uns auf noch mehr einrichten !

  3. Autor ines schreiber
    am 08. Januar 2016
    3.

    Nordafrika , ist da Krieg ? Das sind wohl eher Migranten ! Es wird seit Jahren nicht , oder fast nicht abgeschoben ! Nach der Ablehnung bleiben sie einfach , und bekommen auch Hilfe zum Leben ! Vielleicht stellen sie auch neuen Asylantrag unter anderem Namen ! Auch kann man nach Ablehnung und freiwilliger Ausreise , sofort wieder einreisen und Antrag stellen !

  4. Autor Theo Hogelucht
    am 08. Januar 2016
    4.

    Mittlerweile zeigen sich unsere Politiker über diese Vorgänge in Köln, die viele Fachleute bereits im Voraus befürchtet haben, entsetzt und fordern hartes Vorgehen. Passieren wird aber nichts. Unsere Politiker brauchen ja nicht ohne Personenschützer auf die Straße. Aber es gibt ja gute Ratschläge. Sichern Sie Ihr Haus besser," die Kriminalpolizei rät" , eine Armlänge Abstand. Die Straftäter lachen sich über die deutsche Polizei und Justiz kaputt. Siehe Köln-
    ihr könnt mir nichts, Frau Merkel hat uns eingeladen. Denk ich an Deutschland in der Nacht, so werd ich um den Schlaf gebracht.

  5. Autor Wilhelm Voigt
    am 08. Januar 2016
    5.

    Das ist der Anfang vom Ende. In 20-30 Jahren wird die Musilime in er Mehrheit sein und was dann passiert, kann man in er ganzen Welt beobachten.
    Schon jetzt bilden sich zivile Bürgerwehren, unbewaffnet, die aber sicher früher oder später das Ziel von Angriffen sein werden.
    Es ist so schade! Wir haben etwas so schönes. Wo in der Welt ist es noch möglich, dass Frauen sich fast überall im Land Nachts ohne Angst bewegen können? Viele Väter und Mütter von heute werden ihren Töchtern Rede und Antwort stehen müssen, wenn sie ihren erwachsenen Kindern von heute erzählen.

  6. Autor H. Frankowiak
    am 08. Januar 2016
    6.

    Auch ich hatte diesbezüglich schon vor längerer Zeit meine Befürchtungen, die sich jetzt tatsächlich bewahrheitet haben. Ich bin schockiert und entsetzt, was wir uns hier gefallen lassen. Die Antwort darauf kann nur sein, konsequente Aufklärung und Abschiebung, um ein Exempel zu statuieren!
    Wie schon in den vorangegangenen Beiträgen ausgeführt, klafft zwischen unseren gesellschaftlichen Normen und Werten und denen der Flüchtlinge aus dem Nahen Osten und Nordafrika eine Riesenlücke. Schon in der Vergangenheit hatten unsere Bemühungen zur Integration nur sehr dürftig Erfolg. Das ist eine Tatsache, die sich nicht schön reden lässt.
    Diese ganze Flüchtlingsproblematik kostet uns Milliarden und zum Dank gibt es sexuelle Übergriffe auf Frauen. Frauen waren es, die als erste mit angepackt haben, um Unterkünfte herzurichten und Dinge des täglichen Bedarfs für Flüchtlinge zu sammeln und zwar ehrenamtlich.
    Ich bin zutiefst empört und sehe insbesondere für uns Frauen die Freiheit gefährdet, die vorangegangene Generationen für uns erkämpft haben.
    Flüchtlinge, die Straftaten begehen, sollten sofort abgeschoben werden. Es muss auch strengstens darauf geachtet werden, dass sie keine Gelegenheit haben, auf anderen Wegen wieder ins Land zu kommen. Die technischen Möglichkeiten dazu gibt es ja.

  7. Autor ines schreiber
    am 09. Januar 2016
    7.

    Theo , so sieht es aus ! Das es Probleme gibt , schon seit Jahren , das wußten unsere Politiker ! Sie haben nichts unternommen !

  8. Autor Franz Bauer
    am 09. Januar 2016
    8.

    Das ist nicht mehr mein Land!! Die schaffen das!!

  9. Autor I. Schramm
    am 10. Januar 2016
    9.

    Ja das größte Problem ist die Umsetzung der Strafen, bzw. Abschiebungen. Alleinen die Straftaten zu beweisen ist fast unmöglich. Und wenn dauert es ewig, bis die Gerichte entschieden haben. das ist nicht nur bei der Abschiebung so, diese Missstände wurden bereits seit Jahren kritisiert. Beispiele hierzu gibt es viele. So lange die Gesetzte nicht umgesetzt werden (können) machen wir uns eher lächerlich, als das wir etwas erreichen. Wer glaubte, das nur gut ausgebildete, arbeitswillige Ingenieure und Ärzte in Land kommen wird jetzt eines besseren belehrt. Was wir brauchen ist ein strenges Einwanderungsgesetz wie z.B. in Kanada. Wer es nicht schafft sich zu integrieren, die Sprache zu lernen und Arbeit zu finden muss spätestens dann wieder gehen, wenn der Krieg in Syrien beendet ist. Und dazu müssen wohl auch wir unserer Beitrag leisten.

  10. Autor ines schreiber
    am 13. Januar 2016
    10.

    I.Schramm ,
    das ist Asyl , Krieg beendet , nach Hause !
    Einwanderung , Arbeitsplatz , darf kommen !

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