Liebe Besucherinnen und Besucher,

seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

Wir danken Ihnen für Ihre rege Teilnahme auf www.direktzurkanzlerin.de.

Ihr Moderationsteam

Abstimmungszeit beendet
Autor K. Heimann am 23. November 2016
2807 Leser · 0 Kommentare

Die Kanzlerin direkt

Zwangsbeiträge für ARD, ZDF und Deutschlandradio

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin.

Die Bundesbürger unseres Landes wollen mehrheitlich die Abschaffung der Zwangsbeiträge für ARD und ZDF. Wie lange wollen das unsere Volksvertreter noch ignorieren?
ARD und ZDF agieren längst wie Privatsender. Statt einer gewissenhaften Erfüllung des Programmauftrages steht das Jagen nach Quoten bei immer jüngerem Zielpublikum auf dem Plan und dubiose Berater beraten die Sender meines Wissens in Programmfragen. Hierin besteht in gewisser Weise ein Betrug an uns Beitragszahlern, welcher durch zuständige Staatsanwaltschaften zu untersuchen wäre. Ich hoffe, es finden sich verantwortungsvolle Staatsanwälte und untersuchen diese Machenschaften einmal genauer. Das ominöse Gebot der Staatsferne gibt es ja auch nur auf dem Papier. Rundfunk- und Verwaltungsräte sind durchsäht mit Politikern. Und dies erklärt schon, weswegen die Politik bei der mangelnden Akzeptanz gegenüber dem Zwangsbeitrag nichts unternimmt. Wer schlachtet seine Kuh, von welcher er lebt? Die hängen alle bis über die Ohren in dem tiefen Sumpf mit drin.
Kein Wunder, wenn die Akzeptanz immer weiter sinkt und sich immer mehr Bürger weigern diesen Zwangsbeitrag zu zahlen.
Wann reagieren Sie endlich?
Dieses ist nur eines Problem von Vielen, weshalb die etablierten Parteien von rechts überholt werden.
Mit freundlichen Grüßen und in der Hoffnung, Sie machen Ihre Ankündigung wahr, gehen auf uns Bürger zu und fragen nach den Problemen die wir mit dem Staat, mit Ihnen und den so genannten Volksvertretern haben.
Leider werden Schreiben an unsere Abgeordneten von Diesen nicht beantwortet.
Stattdessen müssen wir uns mit Mopp und Pack beschimpfen lassen. Somit kann man auch Wut und Desinteresse produzieren.

Klaus Heimann